Zur Erinnerung: BEOBACHTER.CH - Sexuelle Übergriffe - Ständiger Missbrauch im Waisenhaus - Das Ergebnis ist erschütternd - Die Täter wählten die Opfer gezielt unter denjenigen Kindern aus, die aus besonders heiklen sozialen und familiären Verhältnissen stammten.

Zur Erinnerung: BEOBACHTER.CH - «Die Heime brauchten Zöglinge, die Behörden lieferten sie» - Thomas Huonker ist froh, dass die Gräueltaten an Kindern publik werden. Der Historiker über die einstige Praxis in Heimen und Verflechtungen mit Behörden.

TAGBLATT.CH - Gegründet wurde die Heilpädagogische Schule Mauren im Jahr 1895 als «Anstalt für schwachsinnige Kinder» - 51 Jahre später folgte die erste Umbenennung in «Erziehungsanstalt für schwachsinnige Kinder». Nur vier Jahre später im Jahr 1950 hiess die Schule dann «Erziehungsheim für schwachbegabte Kinder».

Der Bund - Erzwungene Fürsorge in der „Gruebe« - Im ehemaligen Kinderheim Niederwangen hielt man auch dann am autoritären Erziehungsstil fest, als andere Institutionen längst reformiert hatten.

SRF1 - Schweizer Film - Der Verdingbub

Buch von Sara Galle - Kindswegnahmen - Das «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse» der Stiftung Pro Juventute im Kontext der schweizerischen Jugendfürsorge

Buch von Susanne Businger, Nadja Ramsauer «Genügend goldene Freiheit gehabt» - Heimplatzierungen von Kindern und Jugendlichen im Kanton Zürich, 1950–1990

TAGBLATT.CH - Zeitzeugen gesucht - Ausserrhoden lässt Geschichte der ehemaligen Zwangsarbeitsanstalt Gmünden wissenschaftlich aufarbeiten.

Beobachter - Das Antwortschreiben der Thurgauer Regierung hat Walter Emmisberger gleich in die nächste Krise gestürzt - «Ich bin enttäuscht. Man beachtet die Betroffenen nicht und nimmt sie nicht ernst. Vielen geht es schlecht, und viele brauchen Hilfe, auch finanzielle.» Geld vom Kanton Thurgau gibt es hingegen für ein Kunstprojekt. Für 250 000 Franken soll ein «Zeichen der Erinnerung» entstehen. Bis im September soll eine Jury das Siegerprojekt aus einem Wettbewerb krönen.

TAGBLATT.CH - Zeitzeugen gesucht: Ausserrhoden lässt Geschichte der ehemaligen Zwangsarbeitsanstalt Gmünden wissenschaftlich aufarbeiten - In der ehemaligen Zwangsarbeitsanstalt Gmünden in Niederteufen wurden bis 1981 rund 1250 Personen, darunter auch Kinder und Jugendliche, gegen ihren Willen fremdplatziert. Unter den Folgen des Freiheitsentzugs litten die Betroffenen oft ihr Leben lang. Für eine wissenschaftliche Untersuchung im Auftrag des Kantons sucht ein Forschungsteam nun Zeitzeugen.

SRF Schweiz aktuell - Feierliche Taufe von Emil Balmers Schiff «Mary Anne» - mil Balmer, 75 Jahre alt, ein ehemaliger Verdingbub, der einen schwierigen Lebensweg hatte, der dennoch nie verbittert wurde und sich vor wenigen Monaten ein eigenes Boot gebaut hat. Sein Lebenstraum, der in Erfüllung ging. An diesem Nachmittag ist Schiffstaufe.

TAGBLATT.CH - «Dieses Schiff gibt mir eine Freiheit, die ich vorher nie hatte»: Der einstige Verdingbub Emil Balmer weiht sein selbst gebautes Boot im Horner Hafen ein.

AnnaGoeldiMuseum - Anna Göldi-Menschenrechtspreis 2020 geht an den "Verein Miteinander Valzeina" Die Mitglieder des "Vereins Miteinansder Valzeina" werden mit dem Preis ausgezeichnet, weil sie sich in uneigennütziger Weise für Geflüchtete engagieren und sich für ein friedliches Zusammenleben zwischen Dorfbewohnern und abgewiesenen Asylbewerbern einsetzen.

Projekt «Fatale Fürsorge» (NFP76) - Interviews - Interviewpartnerinnen und -partner gesucht. Die Studie untersucht erstmals gewaltsame Todesfälle von fremdplatzierten Kindern in vier Schweizer Kantonen, die sich zwischen 1913 und 2012 ereignet haben. Die Studie macht auf das Schicksal der Betroffenen aufmerksam und liefert gleichzeitig Erkenntnisse zur Verhinderung künftiger Fälle. zum Flyer

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Projet de recherche «Assistance Fatale» (PNR76) - Recherche de témoins pour mener des entretiens. C’est la première étude à s’intéresser à la mort violente d’enfants placés hors de leurs familles, dans quatre cantons entre 1913 et 2012. L’étude témoigne du sort réservé aux enfants et adolescents concernés tout en avançant des pistes pour prévenir de tels cas à l’avenir. vers le flyer

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